Nach 2 Jahren Corona Pause war es wieder soweit. Die Eisstockmasters 2021 durften stattfinden.

Alle Mannschaften die sich für die 2020er Veranstaltung angemeldet hatten, hatten anmelde Vorrecht 🙂

Dementsprechend haben wir von der Schießgruppe das Glück und haben uns als „Feldmärker Diabolos“ wieder angemeldet.

Am 8.11.2021 war es dann soweit. Unser erstes Spiel hatten wir um 19:35. Nach langem überlegen haben Bernd und André die passende Mannschaft aufs Eis geschickt. Heike Eilers, Birgit Müller, Jona Terboven und Florian Kersting haben uns hervorragend durch das erste Spiel gebracht. Nach der ersten Kehre stand es 2:0 für die Diabolos. Am Ende war es dann ein 4:2 im ersten Spiel.

Das war schon mal ein guter Anfang

Weiter ging es dann wieder um 20:35. In der Mannschaftsaufstellung gab es eine Auswechselung.

Verena Rechmann war für Birgit Müller auf dem Eis.

Die Runde konnten wir mit 3:0 auch für uns Entscheiden. Perfekt! Damit war der Einzug in die nächste Runde eigentlich schon sicher. 2 Spiele klar gewonnen, das müsste wohl reichen.

Völlig entspannt ging es dann um 21:35 in die letzte Runde. Die Mannschaft der ersten Runde durfte wieder aufs Eis. Dieses mal war es ein ausgeglichenes Spiel. Am Ende stand es dann 1:1.

Somit haben wir mit einem Stockverhältnis von 8:3 die nächste Runde erreicht.

Es war ein spaßiger und erfolgreicher Abend.

Weiter ging es dann am 17. Spieltag. Das war der 8.12.2021.

Diesmal hatten wir immer das Letzte Spiel, das heißt um ca. 19:45 ging es los.

Aufs Eis gingen Jona Terboven, Florian Kersting, André Rechmann und Ralf Rechmann.

Irgendwie hatten wir wohl einen schlechten Start. Das Spiel ging mit 2:5 an die Gegner.

Im zweiten Spiel ging es dann mit leicht veränderter Mannschaft aufs Eis. Für Florian ging Heike Eilers mit aufs Eis.

Auch das Spiel mussten wir leider mit. 2:6 abgeben.

Tja, somit war es dann wohl aus mit dem Traum der nächsten Runde. Zwei Spiele hoch Verloren – da war wohl nichts mehr zu machen.

Im letzten Spiel wollten die „jungen Wilden“ den „Alten“ mal zeigen wo der Hammer hängt.

Somit gingen Marie Steiner, Jens Werwer, Jona Terboven und Florian Kersting an den Start.

Das sollte sich als gute Wahl herausstellen. Die „jungen Wilden“ gewannen das Spiel mit 4:2.

Leider hat der Sieg nicht mehr gereicht um die nächste Runde zu erreichen.

Egal – dabei sein ist bekanntlich alles. Es hat wie immer wahnsinnig viel Spaß gemacht

Im nächsten Jahr  werden wir es wieder versuchen. Sobald die Anmeldungen wieder möglich sind, werden wir uns wieder anmelden.